oder wie alles begann...
Die Geschichte der
ARENA Dresden
Teil 7 Fortsetzung Halle und Stadion
| Mai-Juli 1998 |
- das Architekturbüro Weidleplan steigt in das Projekt ARENA Dresden ein und entwickelt nach mehreren Studien das erste tragfähige städtebauliche Konzept der Einheit von ARENA Dresden und Steyer-Stadion. Im Gegensatz zur Holzmann-Studie vom Herst 1997 integerierte der Stadionentwurf von Weidleplan eine wettkampftaugliche Leichtathletikbahn. |
| 09. Juli 1998 |
- Das Konzept wird den Bürgermeistern Stüdemann
und Just vorgestellt. Es beinhaltet eine 9.200 Zuschauer fassende
Arena mit Eisfläche,
ein 30.000er Stadion, ein Presse- und Kulturzentrum, Fitneß- und
Arztbereiche, eine 3-Felder-Halle sowie einige Shops. Stadion
und Arena sind baulich
miteinander verbunden, nutzen gleichermaßen die Infrastruktur und
sind verkehrstechnisch durch einen gemeinsamen Tunnel erschlossen.
Für die V.I.P.-Gäste ist eine Tiefgarage mit 270 Stellplätzen vorgesehen.
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| 16. Juli 1998 |
-
Landeshauptstadt Dresden, Wettiner Halle Betriebsgesellschaft mbH
und Weidleplan kommen überein, daß das vorgestellte Konzept Grundlage
der WM-Bewerbung 2006 der Landeshauptstadt Dresden wird und weitere
Entwicklungen an diesem Standort ausschließlich auf diesem Konzept
beruhen. Diese Entscheidung wurde später zur Finanzierungsvoraussetzung
für einen privaten Investor. |
| 20./21. Juli 98 |
- Erfolgreiche Präsentation der Stadionskizzen
vor Vertretern des DFB in Dresden. |
| September
98 |
- Weidleplan erhält den offziellen Auftrag zur Erstellung der WM-Unterlagen für die Landeshauptstadt Dresden; die MGVV AG (Metallgesellschaftvermögens- verwaltungsaktiengesellschaft) wird Partner im ARENA Dresden Team und tritt als Investor auf. Bedingung war, daß Arena, Stadion und Funktionsgebäude als Einheit realisiert und weitere Töchter der Metallgesellschaft in das Vorhaben integriert werden. Dazu gehörte die Stahlbau Plauen GmbH genauso wie die Sächsische Bühnenbau GmbH in Dresden. Auch Weidleplan war zu diesem Zeitpunkt ein Tochterunternehmen der Metallgesellschaft AG. |
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